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Bürgeroffensive für einen starken Ort

Aktuelles

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Baugenehmigung für Grundschulareal erteilt

Gute Nachricht zum Wochenende: Bauherr Sontowski hat die erforderliche Baugenehmigung des Landratsamtes Starnberg erhalten!

Vor über einem Jahr haben die Gautinger mit überwältigender Mehrheit dem Vorhaben der Bebauung des ehem. Grundschulareals zugestimmt. Unser Verein hat sich maßgeblich für das Projekt eingesetzt. Viele Mitbürger haben sich persönlich dafür stark gemacht, dass der Bau von 60 Wohnungen und von EDEKA und DM an der Bahnhofstrasse Wirklichkeit wird, ein jahrelanger Schandfleck im Zentrum von Gauting und zusätzliche finanzielle Lasten unserer Gemeinde erspart bleiben.

Deshalb dürfen wir uns heute freuen, dass es endlich weitergeht. Diese Woche wurden bereits erste bauvorbereitende Maßnahmen auf dem Grundstück vorgenommen (siehe Photo). Sontowski will jetzt zügig starten, hoffen wir, dass bald die Arbeiten richtig losgehen.

Grundschulareal

Es wird Zeit – Ein Jahr nach dem Bürgerentscheid

Heute vor einem Jahr haben die Gautinger Bürger unter hoher Wahlbeteiligung mit überzeugender 2/3 Mehrheit die vom Gemeinderat beschlossene Bebauung des ehem. Grundschulareals mit 60 Wohnungen und einem Edeka- und DM-Markt gebilligt. Ein Jahr später liegt die Baugenehmigung noch nicht vor, der Bauherr konnte bislang erst bauvorbereitende Arbeiten durchführen. Gauting braucht dringend die  neuen Wohnungen und für ein lebendiges Ortszentrum ist es wichtig, wenn die durch den Onlinehandel ohnehin bedrängten Geschäfte auf der Bahnhofstraße möglichst rasch von der Publikumsfrequenz eines modernen EDEKA-Vollsortimenters profitieren könnten.

In Zeiten wo allenthalben über Wohnungsnot, explodierende Mieten und sogar Enteignungen gesprochen wird, wäre eine Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und Reduzierung von übertriebenen Bauvorschriften wichtig.  „Die Gautinger Bevölkerung hat nur einen Wunsch an das Landratsamt – baldiges grünes Licht für das Bauvorhaben! Der Respekt vor dem demokratisch artikuliertem Willen der Gautinger Bürger sollte einen zügigen Abschluss des Genehmigungsverfahren ermöglichen“  erklärte Dr. Andreas Albath, der 1. Vorsitzende von ZukunftGauting.

Dr. Andreas Albath folgt Fred Rauscher als 1. Vorsitzender von ZukunftGauting e.V.

Mit großem Applaus verabschiedeten die Mitglieder von ZukunftGauting auf der sehr gut besuchten ordentlichen Mitgliederversammlung am 3. April 2019 den bisherigen 1. Vorsitzenden Fred Rauscher aus seinem Vorstandsamt, der sich aufgrund neuer beruflicher Aufgaben aus der Führung des Vereins zurückgezogen hat. Der einstimmig neu gewählte Vorstand besteht nunmehr aus Dr. Andreas Albath (1. Vorsitzender), Markus Proksch (2. Vorsitzender) und Tammo Körner (Schatzmeister).

„Die Aufgaben von ZukunftGauting bleiben weiterhin aktuell – wir sind eine Plattform für alle Gautinger, denen es ein Anliegen ist, dass es in Gauting vorwärts geht und die Gemeinde energisch ihre Zukunftsaufgaben anpackt. Insbesondere auch um die angespannte finanzielle Situation durch deutlich verbesserte Gewerbesteuereinnahmen zu überwinden“ betonte der neue Vorsitzende Dr. Andreas Albath.

Intensiv diskutierten die Mitglieder den Bericht der dem Verein angehörenden Gemeinderäte Richard Eck (UBG), Ariane Eiglsperger (parteifrei) und Bendedikt Kössinger (CSU) zum Stand der Bebauung des ehem. Grundschulareals („letzte Hindernisse für die Erteilung der Baugenehmigung inzwischen ausgeräumt“), der Entwicklung für die neuen Gewerbegebiete und der Planungen für AOA-Gelände und Bahnhofsareal. Die Diskussion zeigte, dass die Mitglieder zu all diesen Themen klare Entscheidungen erwarten und die Realisierung zügig angegangen werden soll.

In der aktuellen Diskussion um die Gestaltung des Bahnofsareals setzt sich ZukunftGauting für mehr Sachlichkeit in der Diskussion ein. „Es darf kein Glaubenskrieg in Gauting geben zwischen glühenden Verfechtern des unbedingten Erhaltes des alten Gebäudes einerseits und der ‚Abrissfraktion‘ andererseits“, fasste Dr. Andreas Albath die Diskussion zusammen. Es geht darum an dieser wichtigen Stelle im Ort die langfristig beste Lösung zu finden und der laufende Wettbewerb ist dazu eine Chance, die Gauting nutzen sollte, war einhellige Auffassung der Mitgliederversammlung. Zumal auch andere Aspekte für Gautings Entwicklung an dieser Stelle wichtig sind, etwa ob hier der dringend erforderliche zusätzliche und bezahlbare Wohnraum geschaffen werden kann, für den sich ZukunftGauting besonders einsetzt.

Vorstand ZukunftGauting
Der neu gewählte Vorstand von ZukunftGauting. Von links nach rechts: Tammo Körner (Schatzmeister), Fred Rauscher (ehemaliger 1. Vorsitzender), Dr. Andreas Albath (neuer 1. Vorsitzender), Markus Proksch (2. Vorsitzender)

Ihre Ideen für das Bahnhofsareal sind gefragt – Montag, 1.4. um 19 Uhr im Bosco

Die Diskussion um die Gestaltung des Bahnhofareals nimmt Fahrt auf. Letzten Samstag hatte die Gautinger SPD in einer gut besuchten Informationsveranstaltung Überlegungen für einen genossenschaftlich finanzierten „Bürgerbahnhof“ präsentiert.

Jetzt lädt die Gemeinde für kommenden Montag um 19 Uhr ins Bosco zu einem Auftaktgespräch mit den sechs beauftragten Stadt-und Landschaftsplanern ein, die in einem Wettbewerb ihre Vorschläge für das Bahnhofsareal entwickeln sollen. Wir finden es wichtig, dass interessierte Bürger jetzt ihre Ideen einbringen. Es darf sich nicht wiederholen, dass wie bei der Bebauung des ehem. Grundschulareals einige Kritiker es nach langem Planungs- und Entscheidungsprozess schaffen, den ganzen Ort in Unruhe zu versetzen und das Projekt um Monate zu verzögern. Also: wenn Sie sich für die Gestaltung des Bahnhofs und seines Umfeldes interessieren, eigene Ideen oder Anregungen haben – nutzen Sie die Gelegenheit den Planern ihre Sichtweise zu schildern!

Wie geht es weiter mit dem Bahnhof in Gauting? SPD-Diskussionsveranstaltung am 23. März

Zur Erinnerung: 2006 hat unsere finanzschwache Gemeinde den Bahnhof erworben und denkt seitdem darüber nach, was hier passieren soll. Unter der früheren Bürgermeisterin Servatius (SPD) hat der seinerzeitige Gemeinderat 2011 den Abriss beschlossen, nach der letzten Kommunalwahl wurde dieser Beschluss vom neuen Gemeinderat ausgesetzt. Seit Anfang 2019 sind sechs Stadtplaner mit Plangutachten für das gesamte Areal beauftragt bis zum Sommer diesen Jahres Vorschläge zu entwickeln.

Die Gautinger SPD hat nun zu einer Diskussionsveranstaltung für kommenden Samstag, 23. März um 15 Uhr im Bahnhof eingeladen, um über die Zukunft des Bahnhofes zu diskutieren. Vielleicht haben Sie Zeit und Lust, sich hier Eindrücke zu verschaffen und an der Diskussion zu beteiligen.

Wir halten nichts davon, dass diese Diskussion primär von parteipolitischen Interessen zur Profilierung bestimmt wird. Aber wir finden es gut, dass gerade in der jetzigen Phase, wo hoffentlich bald eine Entscheidung zur weiteren Gestaltung durch den Gemeinderat getroffen wird, die interessierten Bürger sich mit dem Thema beschäftigen. Das ist besser, als wenn im Nachhinein wie beim Grundschulareal durch ein mögliches Bürgerbegehren wertvolle Zeit verloren geht.

Wichtiger Teilerfolg für geplanten Asto Ecopark – nicht mehr Teil des Wasserschutzgebietes

Ein Kernargument gegen das geplante Gautinger Gewerbegebiet am Südrand des Gilchinger Gewerbegebietes ist weggefallen: die vorgesehenen Gautinger Flächen werden nicht mehr zum Wasserschutzgebiet gehören. Die zuständige Wassergewinnung Vierseenland gKU will das Wasserschutzgebiet am Unterbrunner Holz einerseits deutlich ausweiten. Aber die für das Gautinger Gewerbegebiet vorgesehenen Flächen werden nicht mehr dazugehören. Das in dem Gebiet aus westlicher Richtung fließende Grundwasser kommt aus Richtung Flughafen Oberpfaffenhofen, was ausschließt hier ein Wasserschutzgebiet auszuweisen. Tatsächlich sind die in dem Gelände vorhandenen Brunnen seit vielen Jahren stillgelegt und spielen keine Rolle bei der Wassergewinnung. Wir haben auf diesen Umstand in unserem Faktencheck gegen die Behauptungen der Gilchinger Kritiker schon letztes Jahr aufmerksam gemacht. Erfreulich, dass das jetzt offiziell bestätigt wurde.

Artikel im Merkur vom 7. Februar 2019

Neues vom alten Bahnhofsgebäude

Seit 12 Jahren ist die Gemeinde Gauting Eigentümern des alten Bahnhofsgebäudes, unzählige Informationsveranstaltungen, Bürgerbeteiligungen, Beschlüsse und Neudiskussionen hat es seitdem gegeben. Werden nun Nägel mit Köpfen gemacht ? Der Bauausschuss hat sechs Architekturbüros ausgewählt, die bis zu den Sommerferien Plangutachten für die Gestaltung des Bereichs von der Ammerseeunterführung über den Bahnhof bis zum Postareal erstellen sollen. Die Bürger werden laut Planung der Gemeinde dabei intensiv einbezogen, damit die Architekten – einer davon aus Gauting – nicht im luftleeren Raum agieren. ZukunftGauting wird da eng dran bleiben. Es darf nicht wieder alles zerredet werden, sondern jetzt muss man sich einbringen und nicht hinterher meckern!

Zum Artikel auf sueddeutsche.de

Probebohrungen für Geothermie im zukünftigen Gewerbegebiet Asto ECOPARK Gauting geplant

Ein Konsortium unter Führung der ASTO-Gruppe arbeitet mit Hochdruck am Betriebsplan für die Geothermie-Anlage im zukünftigen Gewerbegebiet, die beim Wirtschaftsministerium eingereicht werden soll. Mit der Geothermie-Anlage soll heißes Wasser zur Wärmeversorgung von Haushalten in Gauting und Gilching und der Unternehmen im zukünftigen Gewerbepark gefördert werden. Hierdurch soll ein wesentlicher Beitrag geleistet werden, um den Landkreis Starnberg 2035 zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu versorgen. Bei planmäßigem Verlauf sollen Probebohrungen Ende des Jahres erfolgen.

Fassadengestaltung auf dem Grundschulareal – die Gautinger sind gefragt!

Bauherr Sontowski will am Mittwoch, 23.Januar um 19.30 im Foyer des Gautinger Rathauses den interessierten Bürgern Varianten der Fassadengestaltung für das neue Gebäude auf dem ehem. Grundschulareal vorstellen. Die Planer werden ihre Überlegungen erläutern und dann kann jeder Bürger seinen Favoriten benennen.

Die Baugenehmigung wird in den nächsten Wochen erwartet – das stark überlastete Landratsamt Starnberg ist dafür verantwortlich – und dann soll es abhängig von der Witterung im Frühjahr mit den Arbeiten losgehen. Es wird ja auch Zeit!

Informationsveranstaltung zum asto ECOPARK Gauting am 22.11.2018

„Dort wo das Klima, die Umwelt und die Natur intakt sind, LEBEN UND ARBEITEN die Menschen gerne.“

Mit diesem Leitgedanken eröffnete Dr.Bernd Schulte-Middelich, Geschäftsführer der asto Entwicklungsgesellschaft, seinen Impulsvortrag über den von der Gemeinde Gauting geplanten Technologiepark im Anschluss an das Gewerbegebiet Gilching-Süd. Knapp 50 Interessierte, darunter zahlreiche Gemeinde- und Kreisräte aus dem ganzen Landkreis waren der Einladung von ZukunftGauting gefolgt, um sich aus erster Hand über das ökologische Konzept des ECOPARK zu informieren. Anschaulich wurden die Unterschiede zwischen traditionellen Gewerbegebieten und den heute geforderten Eigenschaften dargestellt.

„Gerade auch die Unternehmen fordern einen ganzheitlichen Ansatz, eine gute Umweltbilanz, gute ÖPNV-Anbindungen für die Mitarbeiter mit zukunftsgerichteten Mobilitätslösungen“ erläuterte Schulte-Middelich die Intention. Mit dem Einsatz von Geothermie, für die in Bayern außergewöhnlich gute Voraussetzungen bestehen, soll ein wichtiger Beitrag geleistet werden, um das Ziel des Starnberger Kreistages zu verwirklichen, bis 2035 den Landkreis zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu versorgen. „30.000 to/Jahr werden wir CO2 einsparen, der Kern des zukünftigen Gewerbegebietes wird eine No CO2 sein“ fasst Schulte-Middelich die ehrgeizigen Ziele des Projektes zusammen.

Fazit des Abends: Der asto ECOPARK bietet dem gesamten Landkreis die Chance Verbundlösungen zu schaffen, um eine ökologische Vorzeigeregion für umweltgerechtes Gewerbe im Zeitalter der Energiewende zu werden!

Download Vortrag Dr.Schulte-Middelich

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